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Aktuelle Computer  Angebote 10/2013

Phantom Waku Gamer PC

ASUS Z87-Pro, Intel Z87 Mainboard - Sockel 1150

Mit den neuen Haswell-CPUs setzt Intel zugleich auch eine neue Chipsatzfamilie mit dem Codenamen "Lynx Point" und dem Sockel LGA1150 auf. Die nunmehr in effizienter 32-nm-Srukturbreite gefertigten Platinen lassen sich grob in einen Performance-Sektor (Z87, H87) und ein Value-Segment (Q85, B85) einteilen - dazwischen existiert außerdem ein breites Mainstream-Feld (H81, Q87).

Dabei bieten erstere die meisten internen und externen Anschlüsse, lassen das Overclocking von K-Prozessoren per Multiplikator zu (nur Z87) und erlauben die Einrichtung von Multi-GPU-Gespannen aus mehreren ATI-Grafikkarten (CrossFireX) oder NVIDIA-VGAs (SLI). Die kleineren Mainboards glänzen dagegen mit einem besonders attraktiven Preis für ihre Leistung und bieten häufig haargenau das, was der Nutzer auch tatsächlich benötigt.

Beim ASUS Z87-Pro handelt es sich um ein üppig ausgestattetes Z87-Mainboard, das besonders für schnelle Quadcore-Prozessoren der Core-i7- oder Core-i5-Reihe die ideale Basis darstellt. Das schwarze Board mit vielen goldenen Akzenten kommt mit vier DIMM-Slots für DDR3-Arbeitsspeicher im schnellen Dual-Channel-Mode. Der Onboard-Soundchip kann sowohl über die sechs analogen Klinkenbuchsen als auch über den optischen Toslink-Digitalanschluss genutzt werden.

Die Konnektivität fällt sehr umfangreich aus, die ATX-Platine stellt insgesamt (teils extern, teils intern) acht USB-3.0-Ports zur Verfügung und managt Festplatten und SSDs über acht SATA-6G-Anschlüsse (inkl. RST 12 und RAID-Support). Erweiterungskarten kommen in vier PCIe-x1-Steckplätzen unter und für Grafikkarten stehen drei PCI-Express-Slots bereit, dementsprechend ist auch SLI- und CrossFire-Betrieb möglich.

Für die Nutzung der integrierten Grafikeinheit (iGPU) vieler Haswell-CPUs finden sich am I/O-Shield des ASUS Z87-Pro ein HDMI-, ein DVI-D-, ein VGA-Anschluss und ein DisplayPort-Ausgang, wobei die iGPUs der Core-i-Prozessoren der vierten Generation die Bildausgabe an drei Monitore gleichzeitig erlauben.

Das ASUS-Motherboard überzeugt obendrein mit integriertem WLAN nach 802.11n-Standard, DIGI+ VRM, Virtu MVP, Intel-Gigabit-LAN, EZ Flash 2, CrashFree BIOS 3, Fan Xpert 2, hochwertigen Feststoffkondensatoren für eine lange Lebensdauer und diversen Übertaktungsfeatures.

Technische Details:
Format: ATX
Farbe: Schwarz, Gold
Chipsatz: Intel Z87
Sockel: 1150 (für Intel Core-i-CPUs der 4. Generation "Haswell")
RAM: 4x DDR3
Dual-Channel
Slots (physisch):
3x PCIe x16
Kompatible Multi-VGA-Konfigurationen: SLI, CrossFireX
4x PCIe x1
Interne Anschlüsse:
8x SATA 6G
2x USB 3.0 (ein Header)
8x USB 2.0 (vier Header)
1x TPM
Power/Reset/LED/Front-Audio
Externe Anschlüsse:
1x PS/2 Tastatur/Maus
6x USB 3.0
1x Intel Gigabit-LAN)
1x S/PDIF (optisch)
6x Audio (7.1)
1x HDMI
1x DVI-D
1x DisplayPort
1x VGA
Stromversorgung:
1x 24-Pin ATX
1x 8-Pin EPS
Kompatibilität: Windows Vista, 7, 8

 

 NZXT Phantom Gehäuse

Es ist den Amerikanern von NZXT ohne Frage gelungen, einen Big-Tower zu kreieren, der die meisten anderen Gehäuse in den Schatten stellt. Das liegt nicht nur am Design, an dem man allerdings auch bei neutraler Betrachtung nicht vorbei kommt, sondern auch und gerade an der reichhaltigen Ausstattung: Es ist alles mit an Bord, was den Einbau der Hardware respektive den Betrieb erleichtert. Das Design muss man indes mögen.

Auch in unseren objektiven Rankings hat sich das NZXT Phantom gut geschlagen und teilweise neue Maßstäbe gesetzt. Hinzu kommt ein Preis, der durchaus das Gebotene aufwiegt und angemessen ist. Für uns eine ganz klare Empfehlung!




 

 

Corsair Cooling Hydro Series H100i Komplett-Wasserkühlung

 

Corsair bietet mittlerweile ein breit gefächertes Portfolio an effizienten und leistungsstarken All-In-One-Wasserkühlungen an, vom Einsteigersystem bis hin zu High-End ist alles vertreten. Zu letzterer Gattung muss man die Hydro H100i ganz klar zählen. Wesentlicher Vorteil der H100i gegenüber den kleineren Brüdern ist die geradezu brachiale Kühlleistung. So verfügt sie nicht nur über einen Single-Radiator, sondern gar über einen Kühler im Dual-Design. Bei der H100i wurde das ganze Konzept nochmals überarbeitet und durch sinnvolle Features ergänzt.

Alle Kompakt-WaKü-Systeme vereint jedoch die grundlegende Konstruktion: Sie bestehen aus zwei Teilen - dem Radiator und dem Kühlkörper. Während der Radiator bei der H100i an zwei 120er Lüfter-Slots montiert wird - vorzugsweise an der Gehäuseoberseite - findet der Kühler auf der CPU Platz. Im Gehäuse des Kühlers sind bereits die Pumpe und der Ausgleichsbehälter verbaut. Da es sich um einen geschlossenen Kreislauf handelt, muss das System also nicht gewartet werden.

Der Boden des Kühlkörpers nimmt die Abwärme des Prozessors auf und leitet sie dank Kupfer effizient an das Wasser weiter. Dieses wird wiederum von der Pumpe Richtung Radiator gepumpt, wo die Kühlflüssigkeit eine feine Lamellenstruktur durchfließt und die Wärme an die durchströmende Luft abgibt. Der Lüfter sorgt wiederum dafür, dass der Radiator ständig von Frischluft versorgt wird.

Ein Verbesserung gegenüber ihren Vorgängern bietet die i-Version der H100 schon durch die mitgelieferten Lüfter. Diese basieren auf den Air Series SP120-Ventilatoren, die für statischen Druck optimiert wurden. Dazu bieten speziell angefertigte Flügel in den 120-mm-Lüftern ein besseres Verhältnis zwischen statischem Druck und Geräuschpegel und somit höhere Leistung bei geringerer Geräuschentwicklung. Es besteht sogar die Möglichkeit, die Lüfterzahl auf maximal vier aufzustocken, die dann in Push-Pull-Konfiguration agieren. Die Lüfter werden per mitgeliefertem Y-Kabel direkt mit der Pumpeneinheit verbunden. Diese erhält ihren Strom über einen zusätzlichen SATA-Stromanschluss.

Für die Steuerung ist mittlerweile allerdings keine weitere Hardware erforderlich, also ist diese auch nicht mehr auf der Pumpeneinheit verbaut - einfach das beigefügte Corsair Link-Kabel an einen USB-Header auf der Hauptplatine anschließen und die kostenlose Corsair Link Dashboard-Software herunterladen. Damit können Sie direkt auf Ihrem Desktop die Kühlmitteltemperatur überwachen und die Kühlleistung regeln. Die Software erlaubt die Kontrolle von Temperatur, Lichteffekten und Lüfterdrehzahl direkt auf dem Bildschirm.

Gerade in kompakten Gehäusen können Tower-Kühler aus Platzgründen meist nicht genutzt werden. Im Falle der H100i muss jedoch nur der flache Kühler direkt auf der CPU sitzen. Der Radiator kann unter Beachtung der Schlauchlänge recht frei an einem entsprechenden Einbauplatz verbaut werden.

Das Montagesystem des H100i ist für die Sockel 775, 1155, 1156, 1366, 2011, AM2(+), AM3(+) und FM1 sowie FM2 geeignet. Die werkzeugfreie magnetische Montagehalterungen in modularem Design sorgt für kinderleichte Installation. Wärmeleitpaste ist bereits auf der Kühlerunterseite aufgetragen.

Technische Details:
Radiatorgröße: 240 mm (122 x 27 x 275)
Lüfter: 2x 120 mm (max. 37,68 dB(A), max. 2.700 U/min, max. 131 m³/h, max. 4 mmH²O)
Kompatibilität: Sockel 1155, 1156, 1366, 2011, AM2, AM2+, AM3, AM3+, FM1, Fm2
Schlauchlänge: ca. 28 cm
Features:
Komplettes Wasserkühlungssystem mit einfacher Installation
Vorgefüllt und wartungsfrei
Hohe Kühlleistung
Zwei Static Pressure 120-mm-Lüfter

Corsair Link mit Software-Lüftersteuerung
 Hohe Kompatibilität

 

Vengeance® Pro Series — 32GB (4 x 8GB) DDR3 DRAM


Corsair hat auf der Computex neue DDR3-Speichermodule vorgestellt. Mit der Vengeance-Pro-Reihe will der Hersteller High-Performance-Arbeitsspeicher anbieten, der besonders Overclocker ansprechen soll. Corsair bietet die neuen Arbeitsspeicher-Kits in Größen bis zu 64 GiByte und mit Geschwindigkeiten bis zu DDR3-2933 an.

Der Hersteller Corsair hat auf der Computex in Taipeh neue Module für die Vengeance-Pro-Serie angekündigt. Das größte Kit umfasst 64 GiByte Arbeitsspeicher mit acht Modulen zu jeweils acht GiByte. Auf den Vengeance-Pro-Kits werden Kühlkörper aus Aluminium verbaut. Diese kommen in den Farben Blau, Gold, Rot und Silber. Die langsamsten DDR3-Module der Vengeance-Pro-Serie arbeiten mit DDR3-1600, die schnellsten laufen mit DDR3-2933. Die neuen Corsair-Vengeance-Pro-Kits unterstützen das Intel Extreme-Memory-Profile in der Version 1.3.

Optional ist zur Kühlung der Arbeitsspeicher-Kits ein passender Luftkühler erhältlich. Dieser hat einen Durchmesser von 60 Millimetern und hat variable Geschwindigkeiten von 2.500 bis zu 3.500 Umdrehungen pro Minute. Die Lautstärke beträgt hierbei zwischen 21 Dezibel bis zu 25 Dezibel. Während der Computex zeigte Corsair auch die bisher schnellsten Vengeance-Pro-Module. Die zwei Module zu je vier GiByte liefen bei DDR3-3200 mit einer CAS-Latenz von 11 und den Timings 11-14-14-36. Diese sind allerdings noch nicht erhältlich. Eine Übersicht über die bald erhältlichen Module, sowie bereits erhältliche Kits inklusive der gelisteten Preise, sind in der Tabelle unterhalb des Artikels zu finden.

 



 

Asus Geforce GTX 760 DirectCU II OC 

 

 

Allgemein + -
ASUS' brandneue GeForce GTX 760 DirectCU II OC ist ein attraktives und potentes Stück Hardware. Diese Karte ist nicht nur schneller als eine GTX 760 nach Referenzdesign, sondern wird zudem auch noch mit ASUS' DirectCU II Kühler bestückt. Darüber hinaus handelt es sich um eine "OC"-Karte, was in anderen Worten soviel heisst wie, dass dieses Modell bereits ab Werk übertaktet wurde. Leider aber vermissen wir bei dieser Grafikkarten ein Spiel oder eine sonstige Aufmerksamkeit im Bundle. Gamer würden sich über ein kleines Goodie freuen und ASUS könnte sich von der breiten Masse abheben. - Performance
- Kühlung - Lieferumfang

Kühlung / Lautstärke + -
Führt man sich die Temperaturen unter Volllast (FurMark) zu Gemüte, dann sieht man, dass bei 30 Prozent der Maximaldrehzahl des Lüfter die Marke von 80°C erreicht. Schaut man sich schliesslich den Geräuschpegel an, dann vermag ASUS auf ganzer Linie zu überzeugen. Betreibt man die Karte im Leerlauf, dann sind die Lüfter als nicht hörbar zu bezeichnen. Liegt Last an, sprich lässt man Furmark laufen, dann kann man die Karte immer noch als subjektiv sehr leise bezeichnen. - Geräuschpegel unter Last und im Leerlauf

Performancee + -
Schaut man bei der Performance genauer hin, dann sieht man, dass die GTX 760 DirectCU II OC durchschnittlich zwei Prozent schneller ist als eine GTX 760 nach Referenzdesign.
Bei den Taktraten sieht man schliesslich, dass GPU Boost 2.0 seinen Dienst zuverlässig verrichtet. In unserem Fall erreichte die Karte zuverlässig ihre Temperature-Target, wobei in diesem Fall 1149 MHz zur Verfügung standen, wenn 3D-Lasten anlagen.
Im Falle des Stromverbrauchs massen wir bei unserem Testsystem 60 Watt im Leerlauf und 217 Watt unter Last. Vergleichen wir diese Resultate mit denjenigen der EVGA GTX 760 SuperClocked ACX, dann sieht man, dass die Karte von EVGA im Leerlauf zehn und unter Volllast zwölf Watt besser abschneidet. Wir vermuten, dass ASUS mit einem aufgebohrten VRM-Design den Stromverbrauch deutlich senken könnte.

 

 

   

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